Palliativmedizin

Warum Bestrahlung wegen Knochenmetastasen nicht wiederholen?

Bei Knochenmetastasen kann durch eine lokale Strahlentherapie eine Schmerzreduktion erreicht werden. Außerdem kommt sie in der palliativen Situation dann zum Einsatz, wenn eine Metastase zu einem Einbruch des Knochens führen kann (z.B. eine Wirbelkörpermetastase, die zu einem Querschnitt führen kann). Als Gesamtdosis werden 35 – »»

Wunden in der Palliativmedizin

Immer wieder machen in der Palliativversorgung Wunden und deren Geruch zu schaffen. Bei Wunden von Palliativpatienten ist die Reduktion von Einschränkungen und Komplikationen unter Erhaltung einer bestmöglichen Lebensqualität des Betroffenen das Ziel. Als Betreuer und Pflegende müssen wir lernen, auf die Wünsche des Kranken einzugehen. »»

Parkinsonerkrankung – Todeswunsch

Ein bisher gesunder Patient äußert nach Erstdiagnose einer Parkinsonerkrankung einen dringenden Todeswunsch und die Absicht, Suizid zu begehen. Ein 55-jähriger Patient stellt sich in Begleitung seiner Ehefrau in der psychiatrischen Universitätsklinik vor. Bei dem bis dahin gesunden Gymnasiallehrer wurde vor drei Monaten eine Parkinsonerkrankung diagnostiziert. »»

Wann darf ein Mensch sterben?

Das Medienspektakel um die Wachkoma-Patientin Terri Schiavo wird vielen noch in Erinnerung sein. Nicht zuletzt diese Problematik zeigte, dass eine öffentliche Diskussion um den Schwebezustand zwischen noch leben oder doch schon tot dringend notwendig ist. Im Schwebezustand zwischen Leben und Tod stellt sich die Frage, »»

Opiate

Was sind eigentlich Opiate? Opiate sind starke Schmerzmittel. Sie hemmen die Weiterleitung von Schmerzsignalen im Rückenmark und im Gehirn. Der Körper stellt selbst ähnliche Substanzen (die so genannten Endorphine) her. Beide besetzen die gleichen Bindungsstellen im Körper. Beispiele für Opiate sind Morphium, Fentanyl u.a.. Opiate? »»

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