Thema des Monats

Influenza

Die Influenza-Erkrankung erhöht das Herzinfarkt-Risiko um das 10fache, das Schlaganfall-Risiko um das 8fache (Fall-Kontroll-Studie mit Erwachsenen im Alter von 40 Jahren und älter, davon 90 % 50 Jahre und älter; ohne Herzinfarkt oder Schlaganfall in der Vorgeschichte). Die Influenza-Impfung („Grippeimpfung“) reduziert das Risiko einer schwerwiegenden »»

Alkohol in der Schwangerschaft – eine sehr große Gefahr

Jedes Jahr werden mehr als 10.000 Kinder in Deutschland mit Schädigungen geboren, die durch Alkoholkonsum während der Schwangerschaft entstanden sind. Anlässlich des Tags des alkoholgeschädigten Kindes am 9. September 2024 erklären der Beauftragte der Bundesregierung für Sucht- und Drogenfragen und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung »»

RSV-Impfung für Erwachsene

(gegen Respiratorisches Synzytial-Virus = RS-Virus) Seit Anfang August empfiehlt die STIKO für alle Personen ≥ 75 Jahre eine 1-malige RSV-Impfung mit einem proteinbasierten RSV-Impfstoff (Arexvy oder Abrysvo) möglichst vor der RSV-Saison als Standardimpfung. Außerdem wird Personen im Alter von 60 bis 74 Jahren mit einer »»

Salmonellen

Salmonellen und andere Erreger können sich bei falscher Zubereitung und Lagerung von Lebensmitteln schnell vermehren und zu schweren Erkrankungen führen. Während sich die Zahl an Salmonellen bei 7 °C allenfalls in 24 Stunden verdoppeln kann, schaffen sie das bei 30° mühelos in nur 20 Minuten. »»

Übergewicht

Übergewicht nimmt in Europa zu. Betrachtet man aktuelle Zahlen für Deutschland sind 53 % der Erwachsenen übergewichtig (BMI 25-29,9) und davon 17 % adipös (BMI größer 30). Für Europa wird davon ausgegangen, dass Adipositas bei der Entwicklung von rund 80 % der auftretenden Fälle von »»

Impfung gegen Lungenentzündung

Seit Jahren hat diese Impfung einen hohen Stellenwert in der Vermeidung einer Lungenentzündung. Jetzt gibt es etwas Neues! Als Standardimpfung für Personen über 60 Jahre und als Indikationsimpfung (also Menschen mit bestimmten Erkrankungen wie Asthma bronchiale, Diabetes mellitus …) für Personen ab 18 Jahre wird »»

Zigarettenstummel

Wiederholt habe ich an dieser Stelle auf die Risiken des Rauchens, aktiv und passiv, hingewiesen. Mit keiner Maßnahme kann man sich so sehr nutzen, wie wenn man das Rauchen beendet. Studien belegen, dass eine bloße Reduktion der Nikotinmenge nicht ausreicht. Überall, auf den Bürgersteigen und »»

Hepatitis A

Eine Infektion breitet sich aus. Mittlerweile kann man sich nicht nur in exotischen Ländern Afrikas, Asiens und Südamerikas anstecken, sondern auch im gesamten Mittelmeerraum und Osteuropa. Anstecken kann man sich fäkal-oral, also durch Obst und Gemüse, durch Meeresfrüchte, gefrorene Beeren und Leitungswasser. In Italien und »»

Rauchstopp senkt das Krebsrisiko

Rauchen ist der wichtigste vermeidbare Risikofaktor für Krebs. Etwa 500.000 Krebserkrankungen werden in Deutschland jedes Jahr neu registriert, davon sind 19 Prozent auf das Rauchen zurückzuführen. Ein Rauchstopp verringert das Risiko, an Krebs zu erkranken. Das Krebsrisiko sinkt langsam wieder, wenn ein vollständiger Ausstieg aus »»

Reanimation

Jährlich erleiden mehr als 70.000 Menschen deutschlandweit außerhalb eines Krankenhauses einen plötzlichen Herz-Kreislauf­stillstand. Nur jeder zehnte Betroffene überlebt. Innerhalb von drei bis fünf Minuten kommt es zu irreversiblen Schäden im Gehirn, wenn keine Herzdruck­massage durchgeführt wird. Der Rettungsdienst benötigt jedoch durchschnittlich neun Minuten und kommt somit meist zu spät. Daher ist es so »»

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